Alturis Capital

Alturis Volatility

Mit dem Versicherungseffekt von Marktschwankungen profitieren 

Der Alturis Volatility ist ein spezialisierter Investmentfonds, der Volatilität als eigenständige Anlageklasse nutzt. Das Anlageuniversum fokussiert sich auf den S&P 500. Die Strategie des Fonds ist vergleichbar mit dem klassischen Versicherungsgeschäft – hier allerdings im Bezug auf Marktrisiken durch den gezielten Verkauf von börsengehandelten Verkaufsoptionen. Die Strategie wurde bereits vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem „Fund Award 2026“ von Börse Online und €uro am Sonntag sowie der Höchstnote als „Top-Fondsboutique“ durch das Institut für Vermögensaufbau.

Schwerpunkt der Strategie ist die Vereinnahmung der sogenannten Volatilitätsprämie. Da die implizite Volatilität, also die von Marktteilnehmern befürchtete Schwankung, historisch meist höher liegt als die tatsächlich realisierte Volatilität, will der Fonds seine Gewinne aus dieser Differenz erzielen. Diese Differenz aus impliziter und realisierter Volatilität ist also entscheidend für den Anlageerfolg. Der Alturis Volatility ist also nichts anderes als eine Versicherung gegen fallende Kurse.

Im aktuellen Marktumfeld positioniert sich der Fonds als defensivere Alternative zum reinen Aktieninvestment. Die Strategie ermöglicht positive Erträge in vier von fünf Marktszenarien: Tritt bspw. der Kursverlust nicht ein, behält der Fonds die volle Prämie; sinkt der Kurs des S&P 500 ist die nicht mit einer gleichbedeutenden Bewegung des Fonds – vielmehr kann der S&P 500 moderat fallen und der Fonds vereinnahmt trotzdem die Prämie. Erst bei massiven Markteinbrüchen entstehen nennenswerte Risiken. Ein intelligenter „Aufholmechanismus“ nutzt zudem Phasen erhöhter Volatilität (Behavioral Finance), um nach Korrekturen Verluste schneller wieder auszugleichen als der breite Markt.

Quelle: Alturis

Wertentwicklung Alturis Volatility (Stand 19.05.2026)
Quelle: www.alturis.de/fonds(Die historische Wertentwicklung eines Fonds ist rechtlich und wirtschaftlich kein verlässlicher Indikator für seine zukünftige Performance und bietet keine Garantie für künftige Gewinne.)

Die Umsetzung erfolgt zweigeteilt: Die Derivatestrategie wird durch ein konservatives Rentenportfolio unterlegt, das primär in erstklassige Anleihen (Rating AA+ bis AAA) investiert, etwa von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) oder der NRW.BANK. Diese Anleihen dienen als Sicherheit und liefern zusätzliche Basiserträge. Der Fokus liegt nicht auf Einzelaktien, sondern auf der strukturellen Überlegenheit des Versicherungsansatzes auf Indexebene.

Der Track Record belegt die Wirksamkeit: In historischen Stressphasen erreichte der Fonds seine alten Höchststände oft mehr als 100 Tage früher als der S&P 500. Die Zielrendite liegt bei „Geldmarkt plus 6-7 % p.a.“ bei einer gleichzeitig deutlich geringeren „Time under Water“ in Bärenmärkten.

Fazit: Der Alturis Volatility richtet sich an Anleger, die ihr Portfolio durch eine aktienähnliche Renditequelle mit eingebautem Puffer und optimiertem Erholungsprofil diversifizieren möchten.

Björn Esser



Die Investmentphilosophie von Alturis Capital lässt sich in drei entscheidenden Prinzipien zusammenfassen: Innovation, Transparenz und Partnerschaft. Diese Grundwerte bestimmen das Investitionsverhalten und prägen sämtliche Geschäftsbeziehungen.

Die Gründer von Alturis Capital bringen ihre jahrzehntelangen Erfahrungen aus verschiedenen Bereichen des Asset Managements in das 2021 gemeinsam gestartete Unternehmen ein. 

Andrej Brodnik – arbeitet seit 1996 in der Fondsindustrie und ist bei Alturis Capital für das Business Development und den Vertrieb verantwortlich.
Björn Esser – ist seit 2000 als Portfoliomanager tätig und spezialisiert auf Multi-Asset- und alternative Strategien.
Christian Wogatzke – behält im Team die Zahlen im Blick. Wogatzke arbeitet seit mehr als 31 Jahren in der Finanzbranche, hat Zins und Liquiditätsmodelle entwickelt und war im Treasury der Commerzbank für das Kapitalmanagement zuständig.

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