Antecedo

Antecedo Independent Invest

Mit Long-Volatility unabhängig zum Erfolg

Der Antecedo Independent Invest verfolgt eine Absolute-Return-Strategie, die darauf abzielt, nachhaltig positive Erträge unabhängig von der Entwicklung klassischer Anleihe- und Aktienmärkte zu erzielen. Dabei liegt der Fokus auf der Erwirtschaftung kalkulierbarer Renditen über den degressiven Zeitwertverfall von Optionen, gepaart mit einem deutlichen Long-Volatility-Profil. Für seine Beständigkeit wurde Antecedo mehrfach ausgezeichnet, unter anderem als „Fondsmanager des Jahres 2026“ sowie mit einer Vielzahl an Fund Awards der Fachmedien €uro und Börse Online zwischen 2021 und 2026 für die Anlagestrategie selbst.

Die Strategie nutzt die Assetklasse der Volatilität als Ertragsquelle. Während der Fonds nach seiner Auflegung 2009 zunächst als Short-Vola-Konzept agierte, erfolgte im April 2018 die entscheidende Umstellung auf eine reine Long-Vola-Strategie. Dieser Fokus ermöglicht es, insbesondere in Phasen sprunghaft ansteigender Volatilität – wie etwa während der Coronakrise – überproportional zu profitieren.

Wertentwicklung seit April 2018 - die Independent-Strategie profitiert überproportional in Phasen steigender Volatilität, ohne die aufgelaufenen Zugewinne bei fallender Volatilität wieder abgeben zu müssen. 
Quelle: 31.04.2026, Bloomberg & Antecedo (Die historische Wertentwicklung eines Fonds ist rechtlich und wirtschaftlich kein verlässlicher Indikator für seine zukünftige Performance und bietet keine Garantie für künftige Gewinne.)

Im aktuellen Marktumfeld fungiert der Fonds als Stabilitätsanker mit geringer Korrelation zu traditionellen Portfolios. Die Positionierung zielt darauf ab, in ruhigen Marktphasen durch Zeitwerteffekte konstante Erträge zu generieren, während das Portfolio bei Marktturbulenzen und steigender Volatilität seine volle Stärke ausspielt, ohne aufgelaufene Gewinne bei fallender Vola sofort wieder abzugeben.

Die Umsetzung erfolgt durch den systematischen Verkauf kürzer laufender Optionen mit hohem Zeitwertverfall gegen den Kauf länger laufender Optionen mit geringerem Verfall. Dies sichert einen permanenten positiven Zeitwerteffekt. Der Investmentprozess beinhaltet eine detaillierte Analyse des Optionsmarktes nach Kriterien wie Delta- und Gamma-Sensitivität. Da die Strategie auf liquiden Aktienindizes (primär EuroStoxx 50) basiert, finden sich keine klassischen Einzelunternehmen im Portfolio; stattdessen wird ein Call-Überhang mittels Put-Optionen oder Futures delta-adjustiert, um ein kontrolliertes Marktrisiko zu wahren.

Seit der Neuausrichtung 2018 überzeugt der Fonds durch eine kontinuierliche Aufwärtsentwicklung und hat sich an der Spitze seiner Peergroup etabliert. Mit einem verwalteten Volumen von rund 260 Mio. Euro bietet er eine systemimmanente Verlustbegrenzung durch die Vermeidung offener Short-Positionen.

Fazit: Der Fonds ist eine spannende Komponente als liquide Renditequelle für die Diversifikation, wenn Anleger explizit von Marktkrisen und steigender Volatilität profitieren und sich auf erfahrenes Risikomanagement verlassen möchten.

Kay Tönnes

Die Philosophie des Bad Homburger Vermögensverwalters ist es, möglichst unabhängig von Prognosen und Vorhersagen zu agieren und stattdessen Renditen über kalkulierbare Erträge zu erwirtschaften. Das erfahrene Management-Team um Antecedo-Gründer Kay-Peter Tönnes blickt dabei auf über 30 Jahre Expertise in Options- und Volatilitätsstrategien zurück.

Tönnes ist der Ideengeber und treibende Kopf hinter den Strategien und Fonds von Antecedo. Er steht im Markt seit Jahrzehnten für die erfolgreiche, systematische Analyse und Bepreisung des Risikos. Vor seiner Zeit bei Antecedo war er als Mitgründer bei der Lupus alpha Alternative Solutions GmbH für die Entwicklung der Produkte und Anlagestrategien der Absolute Return- und Hedge Fonds sowie die Leitung des Portfolio Managements für alternative Kapitalanlagen verantwortlich. Zu Beginn war der studierte Betriebswirt bei weiteren Markteilnehmern im Portfoliomanagement tätig.

Antecedo verwaltet mittlerweile ein Vermögen von mehr als fünf Milliarden Euro.

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