Konwave AG

Konwave Transition Metals Fund 

Über Minenunternehmen in Zukunftsmetalle investieren

Unter den zentralen Investmentthemen unserer Zeit ragen Metalle für Elektrifizierung, Dekarbonisierung, Energiesicherheit und digitale Transformation heraus. Der Konwave Transition Metals Fund (KTMF) ermöglicht durch die Investition in Minenunternehmen gezielten Zugang zu genau diesen Zukunftsmetallen die von strukturell wachsender Nachfrage und dem begrenztem Angebot nach jahrelangen Unterinvestitionen in Minenprojekte.

Drei globale Megatrends als Wachstumstreiber
Die Nachfrage nach Kupfer und anderen Schlüsselmaterialien wird im Wesentlichen durch drei Entwicklungen angetrieben:

  1. Energiewende: Elektromobilität, erneuerbare Energien, Netzausbau und Batteriespeicher erfordern große Mengen an Kupfer, Aluminium, Lithium, Silber und Nickel.
  2. Digitalisierung: Rechenzentren, 5G-Infrastruktur und Künstliche Intelligenz lassen den Stromverbrauch exponentiell steigen – und damit auch den Bedarf an Metallen.
  3. Industrialisierung der Schwellenländer: Staaten wie Indien stehen am Beginn einer Entwicklung, die China bereits in den 2000er-Jahren durchlaufen hat – aktuell mit einem pro-Kopf-Metallverbrauch, der rund 90% unter dem Niveau entwickelter Volkswirtschaften liegt.

Die weltweite Kupfernachfrage dürfte bis 2050 um rund 70 % zunehmen. Dem steht jedoch ein stark eingeschränktes Angebot gegenüber, bedingt durch jahrzehntelange Unterinvestitionen, sinkende Erzgehalte sowie wachsende geopolitische Risiken. Selbst Preise oberhalb von 15.000 USD pro Tonne (derzeit etwa 10.700 USD) würden nur mit erheblicher Verzögerung neue Kapazitäten anstoßen, da die Entwicklung neuer Minen in der Regel mehr als zehn Jahre in Anspruch nimmt.

Portfoliofokus: Pure Plays und Smallcaps
Im Unterschied zu klassischen Bergbaufonds, die häufig bedeutende Anteile an Mischkonzernen mit Kohle- und Eisenerzgeschäft halten, investiert der KTMF ausschliesslich in reine Metallproduzenten, die von dem strukturellen Nachfragewachstum profitieren. Etwa 30 % des Fondsvolumens entfallen auf Entwicklungs- und Explorationsgesellschaften, die derzeit mit einem rekordhohen Bewertungsabschlag gegenüber den Produzenten gehandelt werden. Diese Unternehmen dürften besonders von einer erwarteten M&A-Welle profitieren, da große Minengesellschaften ihre Reserven auffüllen müssen, jedoch über Jahre hinweg kaum in Wachstum investiert haben.

Fazit: Investmentchance im Metallsektor
Der Fonds fokussiert in Metallproduzenten und aussichtsreiche Explorationsgesellschaften – an der Schnittstelle von wachsender Nachfrage und begrenztem Angebot. Etwa zwei Drittel der Allokation in Kupfer, Silber und Aluminium stehen technisch vor einem Ausbruch, während Nickel, Platingruppenmetalle, Seltene Erden und Lithium nach zweijähriger Bodenbildung klare Erholungssignale zeigen.

Marco Schächtle

Portfolio Manager des Konwave Transition Metals Fund sind Erich Meier und Marco Schächtle von der Konwave AG,  einem Schweizer Investmentmanager mit Spezialisierung auf globale Mineninvestments. Seit ihrer Gründung im Jahr 1999 zählt Konwave zu den erfahrensten und größten Anbietern in diesem Segment. Mit einem verwalteten Vermögen von über 3 Milliarden CHF ist das Unternehmen der führende europäische Spezialist für Minenfonds.

Die Fonds Gold 2000 und Konwave Gold Equity verfügen über einen mehr als 20-jährigen erfolgreichen Track Record, der auf der engen Zusammenarbeit des Portfoliomanagements mit ausgewiesenen Geologen basiert. Der Konwave Transition Metals Fund, aufgelegt am 29. Januar 2021, ist mit rund 519 Millionen CHF Assets under Management der größte spezialisierte Fonds Europas im Bereich der Transition Metals.

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